Wintersport – von A bis Z komplett

Mehr als 30 Sportarten können aktive Menschen im Winter betreiben. Zum einen auf Schnee und zum anderen auf dem Eis. Was Sie schon immer über Wintersport wissen wollten: Hier erfahren Sie alles. Diese Internetseite www.wintersport-online.de stellt die beliebtesten Wintersportarten vor; zeigt, worauf es dabei ankommt und informiert außerdem über die neuesten Trends. Ganz neugierige Wintersportfreunde erfahren hier aber auch Interessantes über die historische Entwicklung der einzelnen Wintersportarten, die einzelnen Disziplinen, Wettkampfregeln und die olympische Dimension der Sportart. Zahlreiche Tipps gibt es auch für Eltern, denn mit Wintersport können die Kleinsten nicht früh genug anfangen.

Einige Sportarten im Überblick:

Bobsport - Die Geschichte

Im Jahr 1888 wurde die Wintersportart, die dem Rennrodeln und Skeletonsport sehr ähnelt, erstmals in der Schweiz erfunden. Die Idee entstand, als ein Engländer ein Brett auf zwei hintereinander liegenden Schlitten montierte. Schon bald wurden Wettrennen auf Waldwegen und Rodelbahnen ausgetragen. Die Organisation dieser Sportart übernahm dann 1923 die FIBT. Der deutsche Bob- und Schlittenverband gründete sich 1911. Im Jahr 1924 wurde es in das Programm der olympischen Winterspiele aufgenommen. Heutzutage werden die Sportbobs mit einer aerodynamischen Verkleidung produziert und sind mit einem Seilzug versehen, mit dem die beiden vorderen Kufen gesteuert werden können. Die FIBT legt Richtlinien für das Mindestgewicht (2er-Bob 170 kg, 4er-Bob 210 kg) sowie fü das Maximalgewicht (2er-Bob Männer 390 kg, Damen 340 kg, 4er-Bob 630 kg) fest. Die Spurbreite und die maximale Breite des Bobs muss 67 cm betragen. Der Name dieses Sports stammt von dem englischen Wort "to bob", das übersetzt "ruckartig bewegen" bedeutet. Zu Anfangzeiten verliehen die Fahrer dem Bob beim Starten mit ruckartigen Bewegungen zusätzlichen Schwung. Heutzutage hat sich das Bobfahren zur Königsdisziplin im Schlittensport entwickelt.
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Allgemeines zum Freestyle-Skiing

Freestyle-Skiing – das sind fünf alpine Skidisziplinen in einem Sport. Beim Freestyle-Skiing fährt der Skifahrer über abgesteckte Buckelpisten, beweist seine fahrerischen Fähigkeiten in Rennen gegen andere Freestyle-Skiier und springt Figuren durch Sprungschanzen und in der Halfpipe. In allen dieser Disziplinen benutzt der Fahrer Alpinskier.
Seit 1980 wird die Sportart anerkannt und seit Mitte der 90’er werden auch Meisterschaften im Freestyle-Skiing veranstaltet. Wem der Begriff nichts sagt – im Deutschen ist das Skiing auch unter dem Begriff „Trickskifahren“ bekannt geworden, heutzutage aber nicht mehr im alltäglichen Gebrauch zu finden.
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Die Geschichte des Skilanglauf

Der Skilanglauf gehört zu den beliebten nordischen Wintersportarten und ist zur Fitness eine sehr vorteilhafte Sportart. Fast alle Muskeln werden beim Skilanglauf beansprucht. Die Geschichte des Skilanglaufs lässt sich einige tausend Jahre zurück verfolgen. Ein entsprechender Wettkampf dieser Sportart, der in der Regel in welligem und flachen Terrain ausgetragen wird, fand erstmals Ende des 19. Jahrhunderts in den skaninavischen Ländern statt. Der Skilanglauf der Männer gehört seit den Olympischen Winterspielen 1924 fest zum olympischen Programm. Im Jahre 1952 wurden dort auch Wettkämpfe für Frauen eingeführt. Organisiert werden diese wichtigen Wettkämpfe von dem Weltverband FIS. In den 80er Jahren setzte sich als Weiterentwicklung vom Halbschlittschuhschritt eine Fortbewegungstechnik, die Skating genannt wird, durch. Diese Wintersportart ist unter anderem mit dem Biathlon, der Nordischen Kombination sowie dem Nordic Walking verwandt.
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